Spielzeit bis 31. August
Di - Sa 19.30 Uhr
Spieldauer 90 Minuten ohne Pause
 
Pressestimmen:
 
Die modernisierte Fassung von Carsten Golbeck mit vielen überraschenden Gags in der Regie von Sarah Kohrs begeistert durch leichtfüßigen Humor, gnadenlosen Slapstick, geistreiche Anspielungen und die ungebremste Spielfreude des Ensembles. Der Klassiker strotzt nur so vor Lebendigkeit und überbordendem Witz.
boro, Berliner Morgenpost,11.6.13
 
"Amphitryon" wird hier mächtig vitalisiert. Alles mit Händen, Füßen und viel Herz gespielt. Sehr erfrischend!
Lars Grote, Märkische Allgemeine, 14.6.13
 
Die ganze Inszenierung ist ein einziger großer Spaß.
Lea Streisand, TAZ, 19.6.13
 
Der Sommerspaß kann nicht imposanter sein.
Lucia Tirado, ND, 18.7.13
 
Pralle Volkstheater Fröhlichkeit.
Patrick Wildermann, tip Heft 16/13
 
Sarah Kohrs inszeniert "Amphitryon" als eine so saftige wie pfiffig anspielungsreich ins Allgegenwärtige reichende, große Komödie.
Reinhard Wengierek, Blog, Freie Volksbühne Berlin Juli 13

Amphitryon

nach Molière

 

Amphitryon, Feldherr der Stadt Theben, ist frisch liiert mit der wunderschönen Alkmene, die dem höchsten Gott Jupiter dermaßen den Kopf verdreht hat, dass er sich in der Gestalt ihres Gatten eine Nacht mit ihr erschleicht. Kaum hat er sich verabschiedet, kehrt der echte Amphitryon aus dem Krieg zurück. Es beginnt ein Verwirrspiel, das nicht nur den beiden, sondern auch ihren beiden Angestellten Sosias und dessen Gattin Clea den Verstand und das Eheglück kostet, bevor der Betrug aufgedeckt werden kann.

Verwechslung oder Verwirrung, Sicherheit und Täuschung. Idealer Stoff für eine Komödie - zwischen Ohnmacht und Identitätskrisen. Große Themen im Leben und der Liebe.

 

Amphitryon, basierend auf Molières Bearbeitung dieser griechischen Komödie in einer Fassung von Carsten Golbeck unter der Regie von Sarah Kohrs

 

Kostüme: Isa Mehnert

Musik: Miguel Fabrinski

Bühne: Sebastian Söllner

Maske: Nora Krätzer, Nina Dell

Licht: Henning Streck

Ton: Torsten Podraza

Requisite: Steffen Nitzel

 

Künstlerische Produktionsleitung: Roger Jahnke

Produktion und Gesamtleitung: Christian Schulz

 

Besetzung:

Alkmene: Anika Mauer / Lisa Flachmeyer

Amphitryon: Matthias Horn

Sosias: Vlad Chiriac

Clea: Carsta Zimmermann

Jupiter: Milton Welsh / Tobias Schulze

Merkur: Roger Jahnke

Apoll:  Côme Laffay

 

Besser geht’s nicht!

Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind exzellent. Nichts ist bekanntlich so schwer, wie Menschen zum Lachen zu bringen. Hier gelingt’s mit intellektuellem Niveau in der Sprache und mit krachender Komik in den Aktionen. Das ist wunderbar. Alle haben gestern vom Premierenpublikum viel, viel Beifall und Bravo-Rufe bekommen.

Diese Stückversion in dieser Aufführung hat das Format zum absoluten hauptstädtischen Theater-Hit dieses Jahres zu werden!

Bewertung: großartig, 6. 6. 2013, Peter Claus, rbb kulturradio

der ganze Artikel hier www.kulturradio.de

 

Die Anspielungen prickeln ganz heutig, das antike Theben erzittert unter den Lachattacken, die das pfeilschnelle, pointensichere Spiel hervorruft. Wie immer unterm Sternenhimmel ist das Schauspieler-Ensemble der Star – und liefert eine Traumperformance: Punktgenau, hintersinnig, pudellustig. Perfekte Sommer­unterhaltung also.

zitty Heft 13/13 - Gerd Hartmann

 

Der Truppe gelingt es, die alte Geschichte in die Gegenwart zu rücken. Alle haben Spaß an dem, was sie da tun.

Märkische Oderzeitung und Oranienburger Generalanzeiger - Eva Förster, 7.6.13